Orchester 2022

L’Arménonville

Das französische Ensemble tritt zum ersten Mal in Österreich auf. In der Besetzung Bandoneon, Violine, Gitarre, Kontrabass und Gesang verbinden sie den argentinischen Tango mit dem Tango der französischen Chansons. Ihr letztes Album „Tour du monde en tangos“ führt uns auf eine Tango-Reise in verschiedene Länder in Europa und Asien, aber auch nach Argentinien. An dieser Reise lassen sie uns am Samstag Nachmittag teilhaben.

https://www.larmenonville.fr/

Bandonegro

Zuhause auf vielen Tangobühnen, Milongas und Festivals in vielen Ländern und auch mit Auftritten in Argentinien zählt dieses polnische Quartett mittlerweile zu den arriviertesten Ensembles Europas. Mit ihrer Mischung von klassischen Tangos und eigenen Kompositionen gelingt es ihnen, die Tanzfläche stets belebt zu halten.  Mit ihrer Österreich-Premiere eröffnen sie das Festival am Freitag Nachmittag.

https://bandonegro.com/uber-uns/

Cuarteto Rotterdam

Vor vielen Jahren ist dieses Quartett schon beim Tangotoño Festival in Innsbruck aufgetreten. Nach längerer Pause kehren sie nun zurück, in konstanter Besetzung, um viele Konzerte bereichert und mit mehreren Alben im Gepäck. Wir freuen uns auf ihren Auftritt am Sonntag Nachmittag.

https://www.cuarteto-rotterdam.com/

Duo Villarreal Crom

Bereits bei der Premiere im Jahr 2019 war Juan Villarreal als Sänger von El Muro Tango beim La Locura Festival dabei. Er zählt seit Jahren zu den wichtigsten Sängern der Tangoszene in Buenos Aires mit Gastauftritten bei den besten Ensembles. Mit Patricio Crom spielt er seit über 10 Jahren zusammen, nachdem sich die beiden bei einer Session in der Milonga del Moran zufällig kennen gelernt hatten. Mehrere Alben haben sie seither miteinander herausgebracht. Die beiden Gitarristen werden beim Festival den Sonntag Nachmittag mit ihrem neuen Programmm „D’Arienzo en guitarras“ eröffnen.

https://villarrealcrom.wixsite.com/villarrealcrom/biografia

La Juan D’Arienzo

Dieses argentinische Ensemble in der Besetzung eines Orquesta Típica, also mit vier Bandoneons, vier Violinen, Klavier und Bass sowie einem Sänger ist vor 10 Jahren angetreten, den Stil des unvergleichlichen Namensgebers, des Rey del compás, fortzuführen und ihn wieder mit Leben zu erfüllen. Der Hauptarrangeur des Orchesters, Facundo Lázzari, ist der Enkel von Carlos Lázzari, der beim Originalorchester D’Arienzos Arrangeur war. Die energiegeladene, rhythmische Musik wird den Tangueros und Tangueras zum Festivalabschluss noch einmal alles abverlangen.

www.facebook.com/LaJuanDarienzotango

Narcotango

Seit seiner Gründung vor knapp 20 Jahren erlebte das Ensemble mit seinem Mastermind Carlos Libedinsky eine wechselvolle Geschichte. Nach Jahren des Erfolgs mit mehreren Alben nahm sich Narcotango eine längere Auszeit. Während des Lockdowns entstanden neue Ideen und Projekte, in Buenos Aires kam wieder Leben in die Elektrotangoszene, was zu einem kreativen Austausch mit anderen Vertretern des Genres führte. Ein Ergebnis davon ist das erste Elektrotango-Festival, das im Februar in Buenos Aires stattfindet, unter anderem mit Narcotango. Ein neues Album soll entstehen, das vielleicht bis zu unserem Festival schon fertig ist. Wir sind gespannt auf Narcotango reloaded.

www.narcotango.com.ar

Orquesta Típica Sans Souci

Im Unterschied zu anderen Ensembles, die sich gerne einer kraftvollen Rhythmik hingeben, pflegt Sans Souci einen ruhigeren, eleganten Stil in der Nachfolge von Miguel Caló und Osmar Maderna. Das Orchester gastiert regelmäßig in den Theatern und großen Milongas von Buenos Aires und ist jährlich eines jener Orchester, das bei der Tango Mundial live spielt. Zur typischen Orquesta Típica Besetzung gesellt sich hier noch ein Cello dazu. Wir freuen uns auf ihren Auftritt am Samstag Abend.

https://sanssoucitango.com/

Otros Aires

Bereits beim ersten La Locura Festival waren Otros Aires zu Gast. Das Ensemble zählt zu jenen, die den Tango nuevo als Electrotango weltweit bekannt gemacht haben. Durch die Kombination von Samplings klassischer Aufnahmen aus der Frühzeit des Tango Argentino (Carlos Gardel, Juan D’Arienzo) mit elektronischen Sequenzen, Rhythmen, Melodien, Texten und Instrumenten der Moderne kreierte es seinen eigenen, unverwechselbaren Stil.  Spannend wird sein, wenn Otros Aires auf Narcotango trifft und sich beide zu einem gemeinsamen Projekt vereinen.

www.otrosaires.com

Pablo Woiz & Milonga Roots

In der Musik von Milonga Roots erleben wir eine Verbindung der ursprünglichen Rhythmen der Region um den Rio de la Plata – Tango, Milonga, Vals, Zamba und Folklore – mit den afrikanischen Wurzeln der Tangomusik. Mit dem Klavier entfaltet Pablo Woiz seine Leidenschaft für die Musik seines Landes und erweist den großen Meistern seine Reverenz, indem er deren Musik neu interpretiert. Mit Kontrabass und Percussion entsteht ein spannendes Wechselspiel von Melodik und Rhythmik, das scheinbar Bekanntes spielerisch und manchmal verblüffend variiert.

Pablo Woiz spielt am Samstag Nachmittag außerdem ein Solokonzert im Kleinen Saal.

https://www.pablowoiz.com/

Tango Sonos

Die beiden Brüder Antonio und Nicola Ippolito aus Apulien haben uns beim letzten Festival viel Freude bereitet. Sie haben mit Klavier und Bandoneon einen Sound kreiert, der bei geschlossenen Augen an ein großes Ensemble glauben ließ. Die Begeisterung des Publikums veranlasste uns, sie neuerlich einzuladen. Diesmal werden sie gleich zweimal auftreten. Am Samstag Nachmittag spielen sie zum Tanz, am Sonntag geben sie ein Konzert im Kleinen Saal.

http://tangosonos.com/

DJs

Steve Morall

Steve Morall

Großbritannien

Martin Le Pera

Martin Le Pera

Bregenz

Sebastian Valencak

Sebastian Valencak

Innsbruck